FRAU Z. AUS DEM IRAN

Architektin und Ingenieurin

Frau Z. floh aus ihrer Heimat wegen Krieg und Terror und lebt seit 2016 in Deutschland. Von 2017 bis 2018 lernte sie Deutsch bis zum Abschluss des B2-Niveaus. Im Heimatland erwarb sie einen Bachelorabschluss im Fach Architektur und Ingenieurswesen und arbeitete in einem Ingenieurbüro für Städtebau. Glücklicherweise konnte sie auf ihrer Flucht wichtige Unterlagen und Dokumente zum Studium und der Arbeit in ihrer Heimat retten.
Für uns lag die Herausforderung darin eine gleichwertige Arbeit zu finden. Es gelang uns zunächst, ein 4-wöchiges Praktikum für sie zu in einem Ingenieurbüro für Architektur zu finden, welches sie hervorragend meisterte, sodass sie anschließend einen Arbeitsvertrag erhielt. Das Büro erkannte das Potenzial von Frau Z. und führte sie Schritt für Schritt an ihre neuen Arbeitsaufgaben heran.
Ein großer Dank an alle, die an diesem Erfolg mitgearbeitet haben! Dazu gehören u.a. der Firmenchef (die Firma möchte anonym bleiben), der Arbeitgeberservice und das Jobcenter.

 

Das Projekt „Jobbrücke PLUS“ wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen (IvAF)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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